Die formalen Prüfungen, auf denen meine Praxis aufbaut — Scrum.org und IPMA. Jedes Zertifikat hat einen Grund, warum ich es gemacht habe.
Ich habe diese Zertifikate gemacht, weil sie mich zwingen, meine Meinung gegen etablierte Standards zu testen. Scrum.org ist rigoros (85% nicht-triviale Fragen zum Bestehen), IPMA formal. Was sie lehren, nutze ich in jedem Projekt.
Der Nachweis über die vollständige Beherrschung des Scrum-Frameworks — Rollen, Events und Artefakte in ihrer Tiefe. Der Fokus liegt auf der Rolle des Scrum Masters als Coach: Teams anleiten, Hindernisse räumen und Ownership nicht an sich reißen.
Das Product-Owner-Pendant — Value-Delivery, Product-Backlog-Management, Stakeholder-Kommunikation. Zeigt das Verständnis, wie aus einer Vision ein priorisierter Backlog wird, den ein Team tatsächlich liefern kann.
Die fortgeschrittene Stufe — empirisches Produktmanagement, Hypothesen-getriebene Entwicklung, Forecasting und Portfolio-Priorisierung. Dreht sich weniger um Scrum-Mechanik, mehr um strategische Entscheidungen auf Product-Level.
Das Scrum.org-Zertifikat für Führungskräfte. Es geht um das Mindset, die Struktur und die messbaren Ergebnisse, die Agilität in Organisationen braucht — und vor allem, wo Führung dabei im Weg steht oder den Weg öffnet.
Der internationale Standard nach dem IPMA-Kompetenzmodell. Deckt technische, verhaltensbezogene und kontextuelle Kompetenzen ab — inklusive schriftlicher Prüfung und dokumentierter Projektpraxis. Die solide PM-Grundlage jenseits von Scrum.